Hallo hier meldet sich Mina (früher Estrella)


 

Wie Ihr sehen könnt geht es mir wirklich gut. Mein Frauchen Heike sagt ich habe auch schon zugenommen und sehe nicht mehr so furchtbar dünn aus.

Tja, was soll ich Euch erzählen. Meine neue Familie habe ich toll erzogen. Sie machen schon fast alles nach meinen Wünschen. Sogar einen kuschligen Platz auf dem Sofa und im Bett haben sie für mich freigemacht. Einige Wochen habe ich mit Jenni (Tochter) Ferien zu Hause gemacht. Sie hat mich den ganzen Tag bespaßt, gestreichelt und geknuddelt. Da aber nun die Schule wieder los geht, habe ich einen wichtigen Job übernommen. Ich begleite mein Frauchen zur Arbeit.

Sie sagt "Ihr Chef hat da sehr viel Herz gezeigt". Nun habe ich Kontakt mit vielen Leuten, mache bringen auch Ihre Vierbeiner mit. Ist ganz schön interessant. Gut dass Heike verstanden hat, dass ich nicht allein zu Hause bleiben möchte. Meine kahlen Stellen heilen langsam ab und man sieht auch schon Fell nachwachsen, nur mein Köpfchen ist noch fast kahl, aber das wird bestimmt auch noch. Ich habe auch schon einige Hundekumpel kennengelernt, manche möchte man wieder treffen, andere lieber nicht. Aber das Spielen mit ihnen macht mir sehr viel Spaß. 

Meine Familie sagt immer, dass sie so einen tollen Hund wie mich noch nie hatten. Und ich sage euch, sie wissen was sie sagen. Schön dass wir ein Team geworden sind und jeden Tag dazu lernen. Ich melde mich bald wieder bei euch.

 

 

Einen dicken Pfotenschlag von Mina mit Ihrer Familie

 

Moritz – das Leben ist doch sooooo schön …

Hallo, hier einen Gruß von Moritz (früher Kojek) – ich melde mich aus meinem neuen Zuhause.

Meine neue Familie hatte schon einen Hund, der ist jetzt mein bester Freund, denn ich brauch nun nie wieder alleine zu sein, mein Freund ist immer dort, wo ich auch bin.

Wir spielen gemeinsam im Haus oder im Garten oder gehen gemeinsam zum Hundetrainer oder Gassi oder schlafen oder, oder, oder …

Das Training auf dem Hundeplatz das macht viel Spaß, denn wenn wir das machen was die Menschen von uns wollen, dann gibt es immer ganz besonders gut schmeckende Leckerlis als Belohnung.

Aber nach dem Training auf dem Hundeplatz, so wie man hier sieht, sind wir immer total müde, dann schlafen wir erst einmal eine Runde.

Mein Freund Rudi und ich, aber eigentlich ist mein Freund wie ein Bruder, denn wir mögen uns inzwischen sehr.

Hier im Wohnzimmer spielt mein Freund Rudi immer Katze, weil auf der Sofalehne zum Fenster rausschaut, ob Herrchen bald von der Arbeit kommt.

Ja, wie ihr seht, geht es mir gut in meiner neuen Familie und somit soll es für heute genug sein. Tschüß bis zum nächsten Mal und alles Gute.


Gruß Moritz und  Rudi sowie mein Frauchen und Herrchen.

 


Hallo, Frau Bonnier!

jetzt komme ich endlich einmal dazu, Ihnen zu schreiben. Leon geht es sehr gut bei uns, er versteht sich mit jedem Hund und auch den Menschen, zu allen ist er freundlich. Wenn Sie sich die Fotos anschauen, dann hat er sich doch gut gemacht: frech wie Oskar! Wir lieben ihn so, wie er ist. Und natürlich schläft er mit uns im Bett und auch auf dem Sofa. Leon fährt sehr gerne im Auto mit, mein Mann muß manchmal einfach zum Spaß mit ihm Autofahren! Es war ein sehr guter Entschluss, Leon zu uns zu holen.

 

Bis bald, Ihre Familie Käding aus Büchen

 

Hallo Freunde, ich habe es wunderbar getroffen!

Ich heiße jetzt übrigens Charly und habe eine neue tolle Familie. Bianca und Andre unternehmen mit uns viel. Mit uns ist natürlich die Dalmatiner-Hausdame Kira und ich gemeint. Wir verstehen uns sowas von prächtig. Was sie alles kann, das muß ich natürlich nun auch schnell lernen. Puh - anstrengend! Aber wenn ich dann alle Flecken von Kira gezählt habe, kann ich entspannt einschlafen. 

 

Bald melde ich mich wieder - bis dahin liebste Grüße aus dem Norden Euer Charly 

(ehemals Michu)

 

Ich bin Emmy

Hallo liebe Tierfreunde, ich bin Emmy aus dem Süden Kleinmachnows und lebe seit Mitte Juli in Deutschland. Eigentlich komme ich aus Spanien, dort wurde ich Sarina genannt. Da meine neue Familie, mit der ich übrigens toll klar komme, den Namen Emmy lustiger fand, höre ich jetzt sehr gerne auch auf Emmy.

 

Wie kommt ein so kleiner Hund wie ich nach Kleinmachnow? Ganz einfach. Meine Freunde von BELLOMIO e.V. haben mich am 15. Juli 2012 auf meiner Finca in Mallorca abgeholt, zum Flughafen gebracht, in einen Hundeflugtransportbehälter gesteckt, mich einer netten Flugpatin übergeben und ab ging die Post.

 

Angekommen in Berlin-Tegel war ich natürlich erst einmal geschockt. Fremde Menschen, unheimlicher Lärm, Fahren auf der Stadtautobahn, !!!

 

Nachdem ich das überwunden hatte ging es los. Mein neues Frauchen und ihre beiden Kinder sind gleich mit mir, nachdem ich aus meinem Hundetransportbehälter aussteigen durfte, Gassi gegangen. Lauter fremde Gerüche, Aufregung pur!

 

Obwohl ich eigentlich ein Jagdhund bin, finde ich meine Leben als Pendler zwischen Kleinmachnow und Berlin (dort ist Frauchens Büro) auch ganz prima. Was mir noch etwas Probleme bereitet sind große Lkws, fremde Hunde an meinem“ Gartenzaun, Kinderwagen und Radfahrer. Aber ich arbeite daran, hier ebenfalls die Nerven zu behalten.Beim Doktor war ich auch schon - kerngesund und wie der Doktor sagt: Ein richtiger Hund!“ 

 

Neulich hatte ich Besuch von Eddy, einem riesigen braunen Hund, der Verwandten meiner neuen Familie gehört. Es war sehr aufregend, aber mittlerweile weiß ich, dass auch deutsche Hunde liebe Tiere sind und ich habe einen neuen Spielkameraden gefunden, schade nur, dass er so weit weg wohnt.

 

Zum Schluss sage ich es nochmals: Alles prima hier! Frauchen liebt mich und ich liebe

Frauchen. Auch der Rest der Familie ist schwer in Ordnung - sagen die übrigens auch von mir. Es wäre schön, wenn meine kleine Zwillingsschwester Sivette auch so liebe Hundeeltern finden würde.

 

Schöne Grüsse

Eure Emmy

 

Ristos erste Nacht

Die Nacht war ruhig und es hat nur 15 Anläufe gebraucht, bis er verstanden hat, dass er nicht mit ins Bett darf. Heut morgen hab ich ihn um 6 Uhr tapern hören (er ging Richtung Haustür) und wir haben eine kleine Runde gedreht. Also ich will ja nix beschreien, aber er scheint das mit dem -Draußen wird gepiselt- schon verstanden zu haben. Sonst sehr aufgeweckt der Kleine und verfolgt mich.

 

Hallo alle zusammen !!!

 

Hier ist Coffee. Es ist jetzt über 1 Jahr her, dass ich zu meiner neuen Familie gekommen bin und ich fühl mich richtig wohl. Ich habe einen großen Garten, viel Auslauf und eine Spielgefährtin, mit der ich mich noch immer blendend verstehe. Das erste Jahr war für mich richtig aufregend. Wir waren in Österreich, wo ich viel gewandert bin und auch das Wasser für mich entdeckt habe. Der erste Schnee im Winter war schon seltsam. Über Nacht sah auf einmal alles anders aus. Nach einer kurzen Kostprobe, wie es sich unter den Füßen anfühlt, fand ich Schnee aber super. 

Nach all den lustigen Dingen muss ich aber auch einmal die Woche in die Schule gehen, was aber gar nicht schlimm ist, da ich neben Erziehung auch etwas Sport wie Agility und Longieren machen kann und natürlich auch immer ganz viele andere Hunde treffe. Ansonsten wird natürlich auch viel gekuschelt, da komm ich wohl einer Katze recht nah, sagen mein Herrchen und Frauchen.

 

Ich schick viele liebe Grüße aus Stahnsdorf

Coffee + Alex & Max

 

Lucky

 

Juni 2012: Hallo Leute, inzwischen ist in meiner neuen Welt viel passiert. Mein Herrchen hat jetzt eine Freundin und ich dadurch einen Kumpel. Wir spielen, toben und ich gehe sogar mit ins Wasser. Bald wohnen wir alle in einer großen Wohnung und dann kann ich euch erzählen, was wir beiden Vierbeiner so angestellt haben.

 

Grüße an alle Euer Lucky  

 

Luna

 

 

Aiko

 

Pancho (nun Aiko) ist bereits seit November 2010 bei uns und wir sind mehr als froh darüber, so einen tollen Hund bekommen zu haben. Die anfängliche Schüchternheit hat er schnell abgelegt und nach wenigen Wochen bekamen wir schon das erste freudige Schwanzwedeln. Im Laufe der Monate wurde er immer fröhlicher und neugieriger und hat an allem Spaß, was wir zusammen erleben. Auch wenn er manchmal wirklich frech ist, vergisst man jeden Ärger sofort wieder, wenn er in seinem Körbchen schnarchend auf dem Rücken schläft oder mit seinen großen Augen bettelnd schaut, weil er unbedingt auf dem Schoß schlafen möchte. Wir möchten ihn auf keinen Fall wieder hergeben!

 

Tom

 

Es geht Tom hervorragend und er ist uns auch ein guter Reisebegleiter geworden. Er war schon in der Nähe von Nürnberg bei meiner Schwiegermutter und häufiger in unserem Ferienhaus an der Ostsee und von dort sind wir auch gerade erst wieder zurück. Er lebt dort immer auf, wenn es darum geht am Strand den Möwen hinterher zu jagen. Auch Hamburg haben wir schon mit ihm unsicher gemacht. Egal wo wir mit ihm hinkommen, sind alle von dem kleinen Flummi begeistert. Ihre Anleitung für »neue Hunde« war damals sehr hilfreich und er wurde sehr schnell stubenrein. Ab und zu hat er jedoch mal Verdauungsprobleme und dann geht nachts auch mal was schief. Aber durch seine liebe Art ist das dann auch schnell wieder vergessen und wir möchten ihn nicht mehr missen. 

 

Sara

 

Sara geht es sehr, sehr gut. Sie hat sich zu einem richtig kleinen frechen Hund entwickelt. Wenn sie etwas zu essen will, dann bellt sie jetzt sogar, rennt herum und wälzt sich auf dem Boden. Neulich haben wir einen Korb gekauft, den größten, den es gab, damit dort alle Tiere zusammen reinpassen – nur hat Sara jetzt das Körbchen für sich allein erobert. Sie läßt auch keinen anderen rein (ausser mich,wenn ich ihr etwas vorlese). Also: Wie Sie hören, geht's ihr wirklich gut, sie hatte zum Glück auch keinen Schwächeanfall mehr.

 

Cola

 

Dieser kleine Fratz hat es uns allen sehr angetan. Wir konnten überhaupt nicht nachvollziehen, warum so eine süße kleine Schnute noch nicht vermittelt werden konnte. Wir freuen uns sehr, ihm ein wohliges und vor allem dauerhaftes Zuhause zu bereiten.

 

Viele Grüße aus Hamburg!

 

 

Lucky

 

Nun haben wir die erste Nacht geschafft! Wir waren alle froh, zuhause zu sein, und waren auch alle müde. Lucky hat auf der Rückbank hinten nach 10 Minuten schon geschlafen. Und die Begrüßung von ihm war so herzlich, er hat sich sehr gefreut und ließ sich auch gleich knuddeln. Als ich zuhause dann die Leine abmachen wollte, habe ich gemerkt, wie ängstlich er ist, das tat mir auch sehr leid. Auch beim Fressen saß ich neben ihm, damit er keine Angst zu haben braucht. Dann ging es auf Erkundungstour! Auf dem Bild können Sie sehen, daß ihm sein neues Bett wirklich gefällt!

 

 

Hallo zusammen!

 

Hier wieder mal ein paar Neuigkeiten von Jimmy aus Düsseldorf: Es ist jetzt schon über ein Jahr her, daß ich bei Bernd & Nicole in Düsseldorf bin. Wahnsinn, wie schnell doch die Zeit vergeht. Mir geht es prächtig, am Wochenende durfte ich sogar bei herrlichem Wetter im Cabrio eine kleine Runde rund um Düsseldorf mitfahren.

 

Das hat riesigen Spaß gemacht, zumal die Damenwelt mein perfektes Styling großartig findet. Aber in erster Linie werden meine Augen vor Zugluft geschützt. Autofahren ist klasse, normal fahre ich ja im Kombi mit und kann alles genauestens beobachten.

 

Ende des Monats fahre ich auch wieder ein paar Tage in Urlaub und zwar nach Holland an die Nordseeküste. Dort sind riesige Strände und ich kann den ganzen Tag am Wasser rumrennen.

 

Ich hoffe, es geht Euch allen gut.

Viele Grüße & bis bald mal ...

 

Jimmy & Bernd

 

 

Bobby

 

Wir haben Bobby im Januar 2009 von einer Pflegefamilie bekommen. Wir wissen nicht was der Hund in seiner Vergangenheit erlebt hat, er war jedenfalls zunächst hochgradig traumatisiert und es gab im Alltag nichts, wovor er nicht Angst gehabt hätte.

 

Trotz kostenintensiver Zuhilfenahme von Hunde-Psychologin- und Trainer sowie tierärztlicher Unterstützung und mehrerer Gespräche mit Frau Wielgos und Frau Haenni in Spanien waren alle Bemühungen zunächst ohne großen Erfolg.

 

Der Hund hatte bei Geräuschen aller Art andauernde Panikattacken, ein Freilauf war ausgeschlossen, bei Dunkelheit war er nicht aus dem Haus zu bekommen und er bellte Tag und Nacht bei den geringsten lauteren Geräuschen (Flugzeuge, laute Stimmen usw., bzw. ohne Anlass).

 

Wir hatten seit 1970 insgesamt schon 9 Hunde, aber das hatten wir noch nicht erlebt. Nicht nur einmal wollten wir aufgeben, dank Fürsprache von Frau Wielgos und anderer haben wir aber weiter gekämpft. Mit viel, viel Liebe und Verständnis für den kleinen Kerl haben wir in den vergangenen 3 Jahren einiges erreicht, anderes scheint irreparabel aber wir haben uns daran gewöhnt und uns eingerichtet.

 

 

Bellomio e.V.

Wielandstraße 5 B

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bellomio@gmx.com

 

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